Nvidia einigt sich auf Kauf von Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar
Laut The Information hat sich Nvidia bereit erklärt, Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar zu übernehmen; der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, der Deal könnte scheitern.
46 geprüfte Beiträge zu Nvidia, Produkten und Branchenentwicklungen.
Laut The Information hat sich Nvidia bereit erklärt, Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar zu übernehmen; der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, der Deal könnte scheitern.
Amazon und Nvidia weiten ihre Kooperation aus: AWS bestellt 2 Millionen zusätzliche GPUs, dazu kommen Vera-CPUs, Nemotron-Modelle und mehr Netzwerktechnik.
Nvidia stellt den Jetson Orin Nano 2 vor: 78 TOPS, doppelte Inferenzleistung und 40 Prozent weniger Stromverbrauch – Modul und Dev Kit kommen aber erst Anfang 2027 in den Handel.
OpenAI zeigt auf der Hot-Chips-Konferenz erste Benchmarks seines Inferenz-Chips Jalapeño: 700 Watt Leistungsaufnahme, aber 1,5- bis 1,9-facher Durchsatz pro Kilowatt gegenüber Nvidias GB300 – Zahlen stammen allerdings von OpenAI selbst.
Nvidia zahlt 6 Milliarden Dollar für eine Lizenz an Poolsides Trainingssystem, investiert weitere 1 Milliarde und holt 109 Mitarbeiter – das Unternehmen bleibt aber eigenständig.
Nvidia weist einen Bericht zurück, wonach das Unternehmen bis Jahresende LPU-Inferenzchips nach China liefern wollte – die wirtschaftliche Logik dahinter bleibt aber unwiderlegt.
PORTS-Pike bündelt Chips, Strom, Grundstücke und Finanzierung in einem KI-Infrastrukturvertrag.
Nvidia arbeitet mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR an Finanzierungsplattformen für mehr als 500 Milliarden Dollar AI-Infrastruktur.
Firebird hat in Armenien eine NVIDIA-DSX-KI-Fabrik eröffnet und plant dort bis Ende 2027 mehr als 70.000 GPUs und 300MW KI-Infrastruktur.
Die Partnerschaft mit Safe Superintelligence bindet Ilya Sutskevers verschlossenes Forschungslabor an Nvidias Vera-Rubin-Generation.
NVIDIA stellt Synthetic Video Detector NIM vor, um KI-generierte Videos vor der Verbreitung in Medienabläufen zu bewerten.
Nvidia erprobt Umsatzbeteiligung für KI-Cloud-GPUs wird für deutschsprachige Tech-Leser eingeordnet, mit den wichtigsten Zahlen und offenen Prüfpunkten.
Sovereign AI, open weights and sensitive government workloads.
Aramco Ventures führt die Serie C an und bewertet den von Nvidia unterstützten Open-Model-Infrastruktur-Anbieter mit 8,3 Milliarden Dollar.
Nvidia-Chip läuft mit Strom aus Valars Kleinreaktor. Der Beitrag ordnet Bericht, Kennzahlen, Aussagen der Unternehmen und die Folgen für Markt oder Regulierung ein.
Taiwan durchsucht Nvidia-Server-Dokumentenfall。
Upscale AI sammelte 190 Mio. Dollar bei 2 Mrd. Dollar Bewertung ein; Nvidia beteiligte sich, während SkyHammer offene Ethernet-Standards für große KI-Cluster verspricht.
Das junge Open-Source-KI-Labor mietet Nvidia-GB300-Kapazität aus SpaceX’ Colossus-2-Rechenzentrum; der Vertrag kann bis 2029 laufen und zeigt Compute als knappstes Gut.
Goldman Sachs schätzt die globalen KI-Infrastrukturausgaben 2026 bis 2031 auf bis zu 7,6 Bio. Dollar, vor allem für Compute, Rechenzentren und Strom.
Der Juni-Ausverkauf traf Mega-Tech weit stärker als den Rest des S&P 500, weil Anleger Platz für kommende KI-IPOs schaffen.
Die Entwicklung zeigt, dass KI-Wettbewerb nicht nur über Modelle oder Tools entschieden wird, sondern über Kapital, Kundeneinsatz und regulatorische Belastbarkeit.
Die Entwicklung zeigt, dass KI-Wettbewerb nicht nur über Modelle oder Tools entschieden wird, sondern über Kapital, Kundeneinsatz und regulatorische Belastbarkeit.
Die deutsche Neura Robotics erhält eine Meilenstein-basierte Series C von bis zu 1,4 Milliarden Dollar mit Tether, NVIDIA, Amazon, Qualcomm und Industrieinvestoren.
China bereitet einen Fünfjahresplan für KI-Infrastruktur über rund 295 Milliarden Dollar vor, mit mindestens 80 Prozent heimischer Hard- und Software.
Das Londoner Unternehmen PhysicsX erhält 300 Millionen Dollar bei rund 2,4 Milliarden Dollar Bewertung. Temasek führt die Runde an, Nvidia, Siemens und Applied Materials steigen in KI-gestützte Simulation ein.
Hyundai plant in Saemangeum einen 5,9-Milliarden-Dollar-Komplex mit Blackwell-Chips, Roboterfertigung und Wasserstoff, um Atlas ab 2028 industriell zu bauen.
AFM 3 Cloud Pro erweitert Apples Private Cloud Compute auf Google-Infrastruktur mit Nvidia-Blackwell-GPUs, während Apple zustandslose und überprüfbare Datenschutzkontrollen betont.
Das aus der Formel 1 stammende Start-up will Simulationen von Stunden auf Sekunden verkürzen und zieht Temasek, Nvidia und Industrieinvestoren zu 2,4 Milliarden Dollar Bewertung an.
Generalist AI von DeepMind- und Boston-Dynamics-Alumni wettet auf anpassungsfähige Roboterintelligenz als nächste teure Grenze.
Senatorin Elizabeth Warren lud Jensen Huang zu einer Anhörung des Bankenausschusses am 11. Juni über Nvidias China-Geschäft und US-Exportkontrollen ein. Im Zentrum steht H200.
Qualcomm stellte auf der Computex 2026 Dragonfly vor, eine Rechenzentrumsmarke für CPUs, Inferenzbeschleuniger und ASICs.
Nvidia verkauft keinen fertigen Humanoiden, sondern einen Forschungsbauplan mit Isaac GR00T, Unitree-Hardware und Jetson Thor.
Auf der Computex 2026 präsentieren führende Chip- und PC-Hersteller eine vollständige Palette an KI-PCs vom 300-Dollar-Einsteigermodell bis zum Flaggschiff mit 128 GB Unified Memory, die alle auf lokale KI-Verarbeitung setzen.
Washington reportedly approved H200 sales to about ten Chinese firms, yet Commerce Secretary Howard Lutnick said China is steering buyers toward domestic chips.
London startup Fractile raised a $220 million Series B led by Accel, Factorial Funds and Founders Fund to attack the inference bottleneck with a memory-centric chip design.
Recursive Superintelligence emerged with a $650 million round and a $4.65 billion valuation to pursue recursive self-improvement rather than a conventional product roadmap.
Die ersten fortschrittlichen Nvidia-KI-Chips sind in Abu Dhabi angekommen und machen aus einer Exportprüfung eine reale Lieferung.
Nvidia hat 2026 rund 40 Milliarden Dollar in KI-Firmen gesteckt. Die Strategie stärkt die GPU-Nachfrage, macht Investoren aber wegen möglicher Kreislauffinanzierung nervös.
Nvidia bindet Corning enger an sich, während KI-Rechenzentren von Kupferkabeln zu optischen Verbindungen wechseln.
Project Arc verbindet Nemotron 3, OpenShell und ServiceNow-Workflows, damit Desktop-Agenten in Unternehmen kontrollierbar und auditierbar werden.
Die Series-B-Runde von DeepInfra zeigt, dass Inferenzinfrastruktur für offene Modelle und Agenten-Workloads zu einer eigenen Marktschicht wird.
Dass ChatGPT das Ziel von 1 Milliarde Nutzern verfehlt, stellt die Tragfähigkeit der KI-Compute-Verträge infrage.
Auf der Google Cloud Next kündigte Sundar Pichai die achte TPU-Generation an – nicht einen, sondern zwei Chips: TPU 8t für das Training und TPU 8i für die Inferenz, ein strategischer Schritt im KI-Chip-Design von Google.
OpenAI verpflichtet sich zu Ausgaben von über 20 Milliarden Dollar in drei Jahren für Cerebras-Inferenzchips, inklusive Aktienoptionsscheinen für bis zu 10 % Anteile und einer separaten Milliarde für Rechenzentren, während der Wettlauf um KI-Inferenz zwischen OpenAI, Nvidia und Cerebras eskaliert.
Auf der GTC 2026 stellte Nvidia das Agent Toolkit vor, eine Open-Source-Plattform, mit der Unternehmen autonome KI-Agenten auf Nvidia-Infrastruktur entwickeln und bereitstellen können – unterstützt von 17 Software-Giganten wie Adobe, Salesforce und SAP.
Cerebras Systems bereitet seinen Börsengang an der Nasdaq im zweiten Quartal vor und strebt eine Finanzierung von 2 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung zwischen 22 und 25 Milliarden US-Dollar an. Bei Erfolg wäre es das erste reine KI-Chip-Alternativunternehmen, das seit dem GPU-Monopol von Nvidia an die Börse geht.